Weitere Informationen
| Gewicht | n. v. |
|---|---|
| Varianta | ČSLA, Hasiči, ŠKODA, Stavební stroje, Motorky, Tatra, Zetor |
30,00 Kč – 40,00 KčPreisspanne: 30,00 Kč bis 40,00 Kč
| Gewicht | n. v. |
|---|---|
| Varianta | ČSLA, Hasiči, ŠKODA, Stavební stroje, Motorky, Tatra, Zetor |

Malbuch mit 8 farbenfrohen Abbildungen historischer Fahrzeuge.

33 hracích karet s malovanými obrázky historických vozidel. Obsahuje návod ke hře. Hra je vhodná pro tři a více hráčů.

Ein Memory-Spiel bestehend aus 32 Fotopaaren historischer Transportmittel.

32 Spielkarten mit Abbildungen von Oldtimern. Eine Spielanleitung ist enthalten.

32 hracích karet s fotografiemi historických motocyklů.

54 Spielkarten mit Fotos von Oldtimer-Motorrädern.

Eine lebenslange Leidenschaft für den Motorradrennsport, akribisches Archivstudium, die Sammlung von Erinnerungen von Zeitzeugen und historischen Fotografien, Programme längst vergessener Rennen und Zeitungsausschnitte – all das vereint sich in übersichtlich gestalteten 270 großformatigen Seiten im Hardcover-Band. So präsentiert sich Jan Lahners Meisterwerk „Tschechoslowakische Straßen 1945–1955“. Der renommierte Motorsporthistoriker Jan Lahner hat ein einzigartiges Werk über den Motorradrennsport auf britischen Straßen im ersten Jahrzehnt der Nachkriegszeit verfasst. Jedes Jahr dieser Periode ist einem eigenen Kapitel gewidmet, in dem die einzelnen Rennen detailliert beschrieben werden. Ergänzt wird jedes Kapitel durch Biografien der Rennfahrer, die sich in jenen Jahren bei Straßenrennen gegenüberstanden und die Weltspitze ihrer Zeit bildeten. Die Lebensgeschichten von Rennfahrern wie Kostlivec, Bubeníček, Lucák, Dusil, Kněz, Jiří und Jaroslav Simandl oder Jiří Koštíř und vielen anderen sind bisher nirgends veröffentlicht worden. Ebenso sind viele der über 600 Schwarz-Weiß-Fotografien in diesem Buch der Öffentlichkeit noch unbekannt. Die letzten Kapitel enthalten technische Beschreibungen interessanter Rennmotorräder und eine übersichtliche Tabelle aller aufgezeichneten Rennergebnisse.

„Die “Kývačky“ wurden seit 1954 produziert. Anfangs handelte es sich um ein Motorrad modernen Designs, und aufgrund der begrenzten Modellauswahl wurde es zum am weitesten verbreiteten Motorradtyp auf den heimischen Straßen. Das Chassis war universell und für die Montage von luftgekühlten Zweitaktmotoren in fünf Hubraumklassen geeignet.
Die ersten Seiten des Buches enthalten eine kurze Einleitung mit einem Überblick über die Vorkriegsproduktion. Der restliche Inhalt vermittelt dem Leser die umfassende Geschichte anhand von zeitgenössischen Fotografien von Prototypen, Maßzeichnungen, Fotos von Sport- und Zivilversionen aus damaligen Zeitungen sowie detaillierten Beschreibungen der Unterschiede zwischen den einzelnen Typen. Die Kapitel beleuchten zudem wichtige Persönlichkeiten aus Entwicklung und Produktion, Motorradrennfahrer aller Kategorien und den Export. Das Buch enthält außerdem einen Nachdruck eines Teils des Handbuchs, Kopien zeitgenössischer Broschüren und umfangreiche technische Tabellen.

Jawa Californian – Motorräder, die bis auf wenige Ausnahmen ausschließlich für ausländische Kunden bestimmt waren, lassen kaum einen eingefleischten Motorradfan kalt. Die zweite Auflage der erfolgreichen Publikation beleuchtet die Vorgeschichte ihrer Entstehung, ihre Entwicklung und die Faktoren, die den Absatz tschechoslowakischer Motorräder auf dem nordamerikanischen Kontinent seit 1945 beeinflusst haben.

Eine Auswahl der berühmtesten in Mladá Boleslav produzierten Fahrzeuge. Die technische Entwicklung der Autos wird in den einzelnen Modellen vom ersten Laurinka bis heute deutlich. Jedes Modell wird in einer detaillierten technischen Folie von Jiří Dufek präsentiert, ergänzt durch weitere technische Zeichnungen und Beispiele aus der Dokumentation. Das Profil jedes ausgestellten Fahrzeugs wird anhand von Farb- und Schwarzweißfotografien aus den Archiven der Autoren und des Automobilherstellers detailliert illustriert. Zahlreiches Bildmaterial wird durch interessante Texte von Jan Králík über die Entwicklung der einzelnen Modelle, ihre Produktions- und Rennerfolge verbunden. Zudem werden einige Persönlichkeiten vorgestellt, die zum Erfolg und Ruhm der Mladá Boleslaver Automobile beigetragen haben. Dieser farbenprächtige Bildband wird jeden begeistern, der sich auch nur ein wenig für Autos interessiert, und sicherlich eingefleischte Škoda-Fans ansprechen.

Der Autor hat die Geschichte der Entwicklung und Produktion von Vierzylindermotoren für Motorräder von den ersten erhaltenen Typen an zusammengetragen. Nach einer dreiseitigen Einleitung folgt das erste der strukturell interessanten Motorräder mit Vierzylindermotor, darunter eine Weltneuheit: die Laurin & Klement mit ihrem in Österreich-Ungarn gefertigten Reihenvierzylinder. Chronologisch betrachtet sind verschiedene Konstruktionsrichtungen interessant, oft avantgardistisch, aber auch weniger erfolgreiche, die häufig durch die Möglichkeiten der Werkstattbearbeitung eingeschränkt waren. Die theoretische Idee des Konstrukteurs war zeitlos, doch die entsprechende Technologie existierte noch nicht. Detaillierte technische Beschreibungen von fünfundzwanzig weiteren strukturell interessanten Motorrädern, oft nicht mehr existierender Marken, werden Leser aller Altersgruppen sicherlich interessieren.

Beschreibungen einzelner Flugzeugtypen, Kopien von Zeichnungsdokumenten und zahlreiche Originalfotografien, eingebettet in ihren historischen Kontext, ergeben ein fesselndes Dokument. Der Autor widmet sich seit Langem dem Sammeln von Materialien mit direktem Bezug zur Marke Aero und hat diese langjährige Erfahrung in einer Publikation verarbeitet, die in keiner Bibliothek eines Luftfahrtbegeisterten fehlen sollte.

Libor Marčík hat sein schriftstellerisches Können bereits in zwei früheren Werken zur Motorradgeschichte unter Beweis gestellt und veröffentlicht nun, zusätzlich zu seinen beiden jüngsten Publikationen, auf eigene Kosten eine weitere beschreibende Fortsetzung der tschechoslowakischen Motorradgeschichte. Jahrelange akribische Recherche in der zeitgenössischen Presse, in staatlichen und privaten Archiven sowie die Auswertung lateinischer, deutscher und sogar ungarischsprachiger Einträge in zahlreichen Registern werden auf kunstvoll gestalteten Seiten belohnt. Längst vergessene Hersteller, die durch Serienfertigung nach Wegen der technischen Weiterentwicklung suchten, sind alphabetisch aufgeführt. Der sorgfältig verfasste Text, ergänzt durch zahlreiche Originalfotografien, wird Historiker und Laien gleichermaßen begeistern, und zusammen mit den beiden vorangegangenen Werken deutet sich in vielen Bibliotheken eine zukünftige umfassende Geschichte der Motorradproduktion von der Zeit der österreichisch-ungarischen Monarchie bis zur Tschechischen Republik an.

Der leichte Lkw Tatra 805 wurde Anfang der 1950er-Jahre entwickelt – zu einer Zeit, als sich ganz Europa langsam von den Folgen des Zweiten Weltkriegs erholte. Die ersten Seiten machen die Leser mit dem damaligen Motorisierungsgrad der Armee vertraut, der den Bedarf an einem mobilen 1,5-Tonnen-Fahrzeug begründete. Neben den Basisversionen mit Pritsche und Kofferaufbau wurden auf dem bestehenden Fahrgestell weitere Spezialaufbauten für spezifische Aufgaben der Armee errichtet. Der ausführliche Text erläutert die Bedeutung einzelner Bezeichnungen wie Šárka, Jarmila, Ezop, Mozek, Třinec und Neděle. Die schwer nachvollziehbaren Abgrenzungen und Übergaben der Endmontage des T 805 zwischen den Produktionswerken zeugen noch heute von „geplanten“ Fehlern. Bisher unveröffentlichte Fotos, übersichtliche technische Tabellen und Zeichnungen erinnern Zeitzeugen an die Entwicklung des „805“ – von gängigen Armee- und Zivilversionen bis hin zu unbekannten Prototypen. Die Publikation soll jüngeren Lesern helfen, die technischen Möglichkeiten im Kontext ihrer Zeit zu verstehen.