Produktbeschreibung
Nakladatelství Unium, pevná vazba, formát 21,5 x 30 cm, 160 stran.
ISBN: 80-902542-2-5.
Nakladatelství Unium, pevná vazba, formát 21,5 x 30 cm, 160 stran.
ISBN: 80-902542-2-5.
| Gewicht | 0,895 kg |
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Jawa Californian – Motorräder, die bis auf wenige Ausnahmen ausschließlich für ausländische Kunden bestimmt waren, lassen kaum einen eingefleischten Motorradfan kalt. Die zweite Auflage der erfolgreichen Publikation beleuchtet die Vorgeschichte ihrer Entstehung, ihre Entwicklung und die Faktoren, die den Absatz tschechoslowakischer Motorräder auf dem nordamerikanischen Kontinent seit 1945 beeinflusst haben.

Další z řady prací renomovaného autora se opět zabývá motocyklovou historií, tentokrát na pozadí 1. světové války. Vychází v době, kdy uplynulo sto let od jejího průběhu, a jejíž následky fatálně ovlivnily další vývoj všech odvětví v Evropě. Kniha není historickou studií o válce, ale má ambici přiblížit úlohu motocyklů a vojáků, kteří s nimi ve válce sloužili. Motocykly ve Velké válce plnily řadu specifických úkolů. Vedle velmi důležité kurýrní služby také ve službě sanitní a průzkumné. Armády používaly motocykly téměř na všech bojištích, ale největší počet se nacházel na západní frontě na straně Spojenců. Kniha přibližuje čtenářům jednotlivé varianty armádních strojů, technické detaily, podrobný popis nejpoužívanějších modelů a historii zastoupených značek. Publikace přináší mnoho zajímavého nejen našim kmenovým zájemcům o motocyklovou historii, ale měla by nově oslovit i příznivce vojenské historie a militárií vůbec.

Publikace zachycuje téměř neznámé výrobce a značky motocyklů, které byly vyrobeny na území tehdejšího Rakouska-Uherska. Čtenář objeví neuvěřitelné množství výrobců motocyklů stavěných ve velké většině pouze v jednom nebo několika málo kusech. Rapidní změny ve vývoji motocyklové konstrukce jsou patrné při porovnání s dnešními jednostopými vozidly produkovanými ve velkých sériích. Publikace důležitá obsahem pro všechny přátele motocyklové historie a současnosti.

Der Autor, der sich durch frühere Veröffentlichungen bereits als Spezialist und Experte für mobile Militärtechnik einen Namen gemacht hat, hat eine fast fünfzigjährige Geschichte der Panzereinheiten verfasst, die die Hauptstreitmacht der tschechoslowakischen Armee der Nachkriegszeit bildeten. Der Text beschreibt die einzelnen Entwicklungsphasen der Panzerfahrzeuge hinsichtlich Konstruktion und Fortschritt, Produktionsbasis, Organisationsstruktur und geplantem Einsatz. Vor allem politische Aspekte beeinflussten die Entwicklung, die Produktion und die interne Organisation der Armee, aber auch die gesamte Funktionsweise der nationalen Wirtschaft, die in Friedenszeiten jährlich Hunderte von Panzern mit hohem finanziellen und personellen Aufwand produzierte. Die beeindruckenden Produktionszahlen belegen die mögliche Konkurrenzfähigkeit gegenüber den damaligen Supermächten, wie der UdSSR und den USA. Die übersichtliche chronologische Darstellung der einzelnen Typen sowie der gesamte Inhalt des neuen Buches werden das Wissen all jener auffrischen, die mit den beschriebenen Geräten vertraut sind, Experten und Historiker begeistern und das Wissen von Fans und Mitgliedern von Militärvereinen erweitern.

Der Autor hat die Geschichte der Entwicklung und Produktion von Vierzylindermotoren für Motorräder von den ersten erhaltenen Typen an zusammengetragen. Nach einer dreiseitigen Einleitung folgt das erste der strukturell interessanten Motorräder mit Vierzylindermotor, darunter eine Weltneuheit: die Laurin & Klement mit ihrem in Österreich-Ungarn gefertigten Reihenvierzylinder. Chronologisch betrachtet sind verschiedene Konstruktionsrichtungen interessant, oft avantgardistisch, aber auch weniger erfolgreiche, die häufig durch die Möglichkeiten der Werkstattbearbeitung eingeschränkt waren. Die theoretische Idee des Konstrukteurs war zeitlos, doch die entsprechende Technologie existierte noch nicht. Detaillierte technische Beschreibungen von fünfundzwanzig weiteren strukturell interessanten Motorrädern, oft nicht mehr existierender Marken, werden Leser aller Altersgruppen sicherlich interessieren.

Libor Marčík hat sein schriftstellerisches Können bereits in zwei früheren Werken zur Motorradgeschichte unter Beweis gestellt und veröffentlicht nun, zusätzlich zu seinen beiden jüngsten Publikationen, auf eigene Kosten eine weitere beschreibende Fortsetzung der tschechoslowakischen Motorradgeschichte. Jahrelange akribische Recherche in der zeitgenössischen Presse, in staatlichen und privaten Archiven sowie die Auswertung lateinischer, deutscher und sogar ungarischsprachiger Einträge in zahlreichen Registern werden auf kunstvoll gestalteten Seiten belohnt. Längst vergessene Hersteller, die durch Serienfertigung nach Wegen der technischen Weiterentwicklung suchten, sind alphabetisch aufgeführt. Der sorgfältig verfasste Text, ergänzt durch zahlreiche Originalfotografien, wird Historiker und Laien gleichermaßen begeistern, und zusammen mit den beiden vorangegangenen Werken deutet sich in vielen Bibliotheken eine zukünftige umfassende Geschichte der Motorradproduktion von der Zeit der österreichisch-ungarischen Monarchie bis zur Tschechischen Republik an.

Eine Auswahl der berühmtesten in Mladá Boleslav produzierten Fahrzeuge. Die technische Entwicklung der Autos wird in den einzelnen Modellen vom ersten Laurinka bis heute deutlich. Jedes Modell wird in einer detaillierten technischen Folie von Jiří Dufek präsentiert, ergänzt durch weitere technische Zeichnungen und Beispiele aus der Dokumentation. Das Profil jedes ausgestellten Fahrzeugs wird anhand von Farb- und Schwarzweißfotografien aus den Archiven der Autoren und des Automobilherstellers detailliert illustriert. Zahlreiches Bildmaterial wird durch interessante Texte von Jan Králík über die Entwicklung der einzelnen Modelle, ihre Produktions- und Rennerfolge verbunden. Zudem werden einige Persönlichkeiten vorgestellt, die zum Erfolg und Ruhm der Mladá Boleslaver Automobile beigetragen haben. Dieser farbenprächtige Bildband wird jeden begeistern, der sich auch nur ein wenig für Autos interessiert, und sicherlich eingefleischte Škoda-Fans ansprechen.

„Die “Kývačky“ wurden seit 1954 produziert. Anfangs handelte es sich um ein Motorrad modernen Designs, und aufgrund der begrenzten Modellauswahl wurde es zum am weitesten verbreiteten Motorradtyp auf den heimischen Straßen. Das Chassis war universell und für die Montage von luftgekühlten Zweitaktmotoren in fünf Hubraumklassen geeignet.
Die ersten Seiten des Buches enthalten eine kurze Einleitung mit einem Überblick über die Vorkriegsproduktion. Der restliche Inhalt vermittelt dem Leser die umfassende Geschichte anhand von zeitgenössischen Fotografien von Prototypen, Maßzeichnungen, Fotos von Sport- und Zivilversionen aus damaligen Zeitungen sowie detaillierten Beschreibungen der Unterschiede zwischen den einzelnen Typen. Die Kapitel beleuchten zudem wichtige Persönlichkeiten aus Entwicklung und Produktion, Motorradrennfahrer aller Kategorien und den Export. Das Buch enthält außerdem einen Nachdruck eines Teils des Handbuchs, Kopien zeitgenössischer Broschüren und umfangreiche technische Tabellen.
